Eikon - Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst
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EIKON #101


EIKON #101

Künstler | Renate Bertlmann | Robert Bodnar | Anna Jermolaewa | Olena Newkryta | Thomas Ruff |

Carl Aigner | Gregor Auenhammer | Thomas Ballhausen | June Drevet | Elisabeth Falkensteiner | Sabine Flach | Ruth Horak | Bernhard Jarosch | Peter Kunitzky | Ingrid Lohaus | Vanessa Joan Müller | Petra Noll-Hammerstiel | Maria Rennhofer | Rebekka Reuter | Agnieszka Roguski | Nina Schedlmayer | Claudia Slanar | Anna Stuhlpfarrer | Magdalena Vucović | Peter Zawrel | Margit Zuckriegl

Sprachen | Deutsch / Englisch
Format | 280 x 210 mm
ISBN | 978-3-902250-93-3
100 Seiten

Preis: € 15,00 (inkl. 10% USt)

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Inhalt

PORTFOLIO

RENATE BERTLMANN | Carl Aigner
THOMAS RUFF | Ingrid Lohaus
OLENA NEWKRYTA | Anna Stuhlpfarrer
ROBERT BODNAR | Ruth Horak
ANNA JERMOLAEWA | Vanessa Joan Müller

ARTS & STUDIES

ANNA VASOF — Elisabeth Falkensteiner

IM FOKUS: Naturally Hypernatural

Das Anthropozän und die Kunst am Beispiel von Mathias Kessler — Sabine Flach

FORUM

Thaddaeus Ropac im Gespräch — Maria Rennhofer

AUSSTELLUNGEN

Die Kraft des Alters | Margit Zuckriegl
Virtual Normality. Netzkünstlerinnen 2.0 | Agnieszka Roguski
GUY BOURDIN. Image Maker | Peter Kunitzky
Raum & Fotografie | Petra Noll-Hammerstiel
Remastered. Die Kunst der Aneignung | Nina Schedlmayer
MAN RAY | Magdalena Vuković
Afro-Tech and the Future of Re-Invention | June Drevet

COLLECTOR‘S BOOK

EVA-MARIA RAAB. Golden Light and Blue Shadows

PUBLIKATIONEN

PHILIPP FLEISCHMANN. Main Hall | Claudia Slanar
Lioudmila Voropai: Medienkunst als Nebenprodukt | Thomas Ballhausen
Auf der Suche nach dem fotografischen Unikat | Rebekka Reuter
RINEKE DIJKSTRA. Wo Men | Gregor Auenhammer
EVA BRUNNER-SZABO | Peter Zawrel
Affect Me. Social Media Images in Art | Bernhard Jarosch


Editorial

Nach dem Erscheinen des 100. Heftes vergangenen November startet EIKON das Jahr 2018 also wieder mit einer Nummer eins oder, genauer, mit der ersten von weiteren einhundert Ausgaben. Mit dem Überschreiten dieser Marke richtet sich der Blick aber nicht nur auf das bisher Erreichte, sondern vor allem auch auf die unmittelbare Gegenwart und Zukunft der Zeitschrift, und dies besonders vor dem Hintergrund heutiger Ansprüche, die sich durch die Verschränkung der analogen mit der digitalen Welt selbstverständlich wandeln. Die Herausgabe von EIKON #101 bot somit den perfekten Anlass für einen Neubeginn, der sich durch sinnvolle inhaltliche Ergänzungen ebenso wie durch feinfühlige gestalterische Adaptionen bemerkbar macht – ohne dass dabei natürlich auf das, was bereits bisher für „gut“ befunden wurde, verzichtet würde.

So wird auf inhaltlicher Ebene zum einen die Rubrik Portfolio zukünftig durch Interviews mit KünsterInnen ergänzt und damit einer Textgattung, die inzwischen zu einer Domäne vieler Online-Medien geworden ist, auch im gedruckten Magazin wieder mehr Beachtung geschenkt; gleichzeitig wird so dem Wunsch vieler LeserInnen, Kunstschaffende von einer etwas persönlicheren Seite kennenzulernen, nachgekommen. Zum anderen möchten wir denjenigen KollegInnen (VerlegerInnen und KünstlerInnen), die wie wir den Print hochhalten, Respekt zollen, indem wir im größeren Umfang als bisher auf deren Publikationstätigkeit – von der in Handarbeit gefertigten Sammleredition bis zu Neuerscheinungen im Buchsektor – aufmerksam machen. Abschließend wird auch unser Ausstellungskalender ab nun jeweils durch Empfehlungen eines besonderen Gastes aufgewertet: Den Anfang macht hier die soeben aus Mexico City berufene neue Leiterin der Viennale, Eva Sangiorgi.

Für den frischen Wind auf visueller Ebene sei namentlich Jutta Wacht von Say Say Say, Inc., mit der EIKON schon die letzten Jahre hindurch erfolgreich kooperiert hat, gedankt. Ein Dank sei an dieser Stelle auch unserem externen Team aus Lektoren und Übersetzern ausgesprochen, mit denen wir zum Teil schon viele Jahre lang geradezu symbiotisch zusammenarbeiten. Zuletzt bedanken wir uns noch bei unseren AbonnentInnen und LeserInnen und hoffen, Ihnen mit dem vorliegenden Relaunch einen Grund mehr zu geben, uns weiterhin die Treue zu halten.

Nela Eggenberger
für EIKON, März 2018


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